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KI Kompass inklusiv

Gutes Beispiel KI Kompass inklusiv

Beispiel - Info:
  • Anspruch: vertiefen
  • Aufwand: über 15 Minuten
  • Zielgruppe: Einkauf
Ein Foto zeigt eine Mauer, die so durchbrochen ist, dass ein Weg zwischen der Mauer durchführt. Ein weißer leuchtender Pfeil markiert diesen Weg.

Das Ziel des Projektes „KI-Kompass Inklusiv“ ist, durch Künstliche Intelligenz, also KI-gestützte Assistenztechnologien die berufliche Teilhabe von Menschen mit Behinderungen zu fördern. Im Projektzeitraum bis 2027 wird ein Kompetenzzentrum für KI-gestützte Assistenztechnologien und Inklusion im Arbeitsleben aufgebaut.

Im Projekt beteiligt sind u.a. die Berufsbildungswerke, Berufsförderungswerke und die Werkstätten für Menschen mit Behinderungen über ihre jeweiligen Bundesarbeitsgemeinschaften. Ein weiterer Partner ist das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz GmbH (DFKI). Das Projekt wird vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) aus Mitteln des Ausgleichsfonds für überregionale Vorhaben zur Teilhabe schwerbehinderter Menschen am Arbeitsleben gefördert.

Ein Technologie-Monitor ermöglicht es, nach KI-gestützten Assistenztechnologien für Menschen mit Behinderungen zu suchen. Im Fokus steht dabei die Anwendung bei der Arbeit.

Der KI-Kompass Wissenspool enthält Ergebnisse aus dem Vorgängerprojekt KI.ASSIST, sowie weitere Artikel rund um das Thema „KI und berufliche Inklusion“.

In Praxislaboren wird gemeinsam mit Menschen mit Behinderungen geforscht und entwickelt. Zum Beispiel werden in den Praxislaboren mit Arbeitgebern konkrete KI-gestützte Assistenztechnologien am Arbeitsplatz erprobt. Weitere Schwerpunkte sind KI-Forschung & KI-Entwicklung, KI-Anbieter und Rahmenbedingungen.

Über den Projektfortschritt wird regelmäßig in Veranstaltungen berichtet.

Hinweis zur Finanzierung

Gutes Beispiel erstellt mit Unterstützung von
KI Barrierefrei NRW